K 40: SPD will eine schnelle Sanierung

 
Foto: Jan-Martin Lühmann

Horst Subei

 

BUXTEHUDE. Die Kreisstraße K 40 (Harburger Straße) soll „aufgrund des vergleichsweise schlechten Zustands“ im Jahr 2019 saniert werden.

 

Der Abschnitt zwischen der Konrad-Adenauer-Allee und B 73 in Buxtehude-Eilendorf ist bereits in das Mehrjahresprogramm „Straßensanierung“ des Landkreises aufgenommen worden. Die Verkehrssicherheit sehen die Fachleute in Stade noch nicht gefährdet, durchgehend gelte Tempo 50. „Der marode Fahrbahnzustand ist jedoch für diese Zeitdauer nicht akzeptabel“, sagt SPD-Ratsherr Horst Subei. Dieser Abschnitt müsse deutlich früher saniert werden.

„Wir fordern die unverzügliche Reparatur der Fahrbahnschäden im Bereich der desolaten Bereiche“, so Subei mit Blick auf die Bruchstellen gegenüber dem TAGEBLATT. Mit Blick auf die A 26 müssten Land und Kreis schnellstmöglich mit der Planung eines Kreisels oder einer leistungsfähigeren Ampel-Kreuzung an der B 73/K 40 beginnen. Denn schon heute staue sich der Verkehr hier tagtäglich. Hinsichtlich der Stauproblematik fordere die SPD daher eine Abstimmung der Ampelanlagen an K 40/B 73 und B 73/B 3 zur Ordnung der Verkehrsströme. Das sei bereits im Sommer 2016 Thema gewesen. Seinerzeit sei ein Abstimmungsgespräch zugesagt worden. „Bis heute liegen noch keine Ergebnisse vor“, klagt der Ratsherr.

Die Dauerstaus verhinderten unter anderem einen gefahrlosen Übergang des Fußgänger- und Radfahrerverkehrs im Zuge der Hamburger Chaussee und der Soltauer Chaussee und des Pkw-Einfädelungsverkehrs der Seitenstraßen entlang der Harburger Straße. Aufgrund dieses Missstandes müssten Übergänge her. Beim A-26-Bau werde ständig die Einhaltung der Zeitabläufe gefordert. Es müsse aber auch ordentliche und aufnahmefähige Zubringerstraßen geben.

Erschienen im Buxtehuder Tageblatt vom 08.05.2017

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